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<pre>Vorknöpfen muss sich der neue VfL-Coach dabei vor allem die durch den wochenlangen Ausfall von Mario Gomez (Sprunggelenkverletzung) arg geschwächte Offensive…  <p> Dank zuletzt vier eingefahrenen Siegen und einem Remis kann die TSG aktuell allerdings auf einen Lauf in der Bundesliga verweisen.  <p>  Einzig gegen die Sachsen kam der VfB nicht über ein torloses 0:0-Unentschieden hinaus, aber selbst gegen einen solch starken Kontrahenten, ist ein Punktgewinn bereits ein Erfolg. <p> „So wie wir am Anfang gespielt haben, können wir nicht agieren. Natürlich hat Dortmund eine gute Mannschaft, aber so kann man sich nicht präsentieren. Nach drei Minuten war der ganze Plan über den Haufen geworfen“, analysierte der neue Cheftrainer enttäuscht. <p>  Wer abermals auf ein Spektakel mit insgesamt vier oder mehr Treffern setzt, wird mit einer Quote knapp unterhalb von 3,00 entlohnt – eine weit überdurchschnittliche Value für eine derartige Wette.  </pre>


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<pre>Schalke wird trotz des Negativlaufs von vier sieglosen Liga-Spielen vor allem die letzten Siege in Stuttgart zur Motivation heranziehen. Aktuell sehen wir die beiden Mannschaften auf Augenhöhe.  <p> War die Übergabe des Staffelstabs von Niko Kovac zu Adi Hütter zunächst nicht ganz reibungslos verlaufen, wurde dann im zurückliegenden Monat umso entschlossener der Turbo eingelegt.  <p>  Mit den Berlinern auf dem Weg nach oben: Trainer Pal Dardai. (Â© IMAGO / Nordphoto) <p> für die Rheinhessen dürfte sich im letzten Spiel des Jahres namentlich der TSG-Angriff zum Problem entwickeln, der es im Schnitt auf fast zwei Treffer pro Auftritt bringt. <p>  Dank der beschriebenen Auswärtsschwäche der alten Dame darf schließlich selbst der VfL ausnahmsweise guter Dinge sein, dass der seit Monaten auf der Mannschaft lastende Heim-Komplex für wunderbare 90 Minuten zu einer Nebensächlichkeit gerät.  </pre> 


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<pre> Die Frankfurter Gäste dürften hingegen weit weniger vom jüngsten Müßiggang profitieren. Wurde zum einen der wertvolle Flow von den Länderspielen unterbrochen, bleiben zudem auch die Langzeitverletzten noch eine ganze Weile außen vor.  <p> Die Eintracht hat in der Fremde nur zwei der bisherigen elf Liga-Spiele verloren, sechs wurden gewonnen. Aber: Der bislang letzte Auswärts-Auftritt ging daneben — in Augsburg, dort wo Stuttgart zuletzt 1:0 gewonnen hatte — verlor Frankfurt glatt mit 0:3.  <p>  Ob das auch nach dem Samstags-Spiel gegen den SC Freiburg noch so sein wird? <p>  Allerdings täuschte so mancher in Grenzen gehaltene Schaden darüber hinweg, dass die Angelegenheiten letztlich doch recht eindeutig verliefen; namentlich das überlegene Niveau der Werkself hatte die Mannschaft vor knapp drei Wochen erwartungsgemäß überfordert. <p>  Nur aufgrund der Heimstärke liegt die „alte Dame“ überhaupt noch auf Kurs Richtung Europa League.  </pre>


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<pre> für den Vizemeister von 2015 bedeutet es natürlich eine Katastrophe, dass den Klub nach 21 gespielten Runden lediglich eine Niederlage vom Relegationsrang trennt: Mehr denn je droht sich Valerien Ismael an der Aufgabe zu verheben, den VfL in ruhiges Fahrwasser zu führen.  <p> In den letzten zehn Liga-Spielen schossen die Kraichgauer 28 Tore — im Schnitt sind das 2,8 Treffer pro Spiel. Nur die Bayern waren in dieser Zeitspanne mit 33 erzielten Toren noch treffsicherer als die TSG.   <p> Die schwachen Leistungen der letzten Wochen halten aber natürlich auch dazu an, sich in erster Linie mit dem drohenden Super-GAU zu beschäftigen. <p>  Video: Johannes Geis, Ralf Fährmann und Klaas-Jan Huntelaar äußern sich zur jüngsten 0:2 Niederlage bei der Hertha. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Wurde das Spiel des VfB nun endgültig durchschaut? Zumindest nach der vorangegangenen Pleite gegen Schlusslicht Hannover wollte Manager Robin Dutt davon noch nichts wissen: „Wir haben gezeigt, dass wir Tore nicht nur aus dem Umschaltspiel, sondern auch aus dem eigenen Spielaufbau heraus erzielen können.“  </pre>


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<pre> Wurde der etwas missratene Auftakt mit dem Ausgleichstreffer noch vor der Halbzeit repariert, brachte dann ein Doppelschlag nach dem Wiederanpfiff sogar den vollen Dreier auf die Schiene.  <p> Borussia Mönchengladbach wirkte auf einmal wie ausgewechselt. Nach dem Horror-Start und dem daraus resultierenden Rücktritt von Lucien Favre schien bei dem furiosen 4:2-Sieg über Augsburg am Mittwochabend eine vollkommen andere Mannschaft auf dem Platz zu stehen.  <p>  Weist der verheerende Saisonverlauf bereits zum wiederholten Male auf gravierende Fehler bei der Zusammenstellung des Kaders hin, mangelt es den Spielern zudem auch an der mentalen Stärke, um sich in stürmischen Zeiten mit aller Macht gegen das drohende Unheil zu stemmen. <p>  „Wir dürfen eigentlich kein Spiel mehr verlieren“, weiß Horn. Und auch keine Fehler mehr leisten, wie zuletzt gegen Stuttgart.  <p> Besonders von Millioneneinkauf Mario Gomez hatte man sich mehr erwartet in der VW-Stadt. Der Nationalteam-Stürmer läuft seinem ersten Volltreffer im grünen Trikot immer noch hinterher. Bis zur Niederlage gegen den BVB zeigte sich zumindest die Defensive stark in Form und ließ in den ersten drei Bundesliga-Spielen dieser Saison kein einziges Gegentor zu.  </pre>


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